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	<title>Mitten in Hessen!</title>
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	<description>Das Weblog der Region Mittelhessen</description>
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		<title>Vogelsbergkreis führt als erste Kommune Hessens das RAL-Siegel „Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung“</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 09:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MitteHessen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Planungssicherheit, Transparenz und Kundenorientierung sind der Wirtschaft im Kontakt mit Behörden wichtig – deutschlandweit gibt es 50 Kommunen mit dem Zertifikat „Mittelstandsfreundlich“. In Hessen ist der Vogelsbergkreis die erste Kommune, die sich erfolgreich dem RAL-Audit stellte. Darüber freuten sich Landrat Manfred Görig (SPD) und die Vertreter der IHK Gießen-Friedberg, Geschäftsführer Dr. Frank Wendzinski und Vizepräsident <a class="mh-link" href="http://blog.region-mittelhessen.de/2012/12/05/vogelsbergkreis-erste-kommune-hessen-siegel-mittelstandsorientierte-kommunalverwaltung/">[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-812" title="Verleihung des RAL-Gütesiegels „Mittelstandsfreundliche Kommunalverwaltung“" src="http://blog.region-mittelhessen.de/wp-content/uploads/2012/12/vogelsbergkreis_mittelstandsorientierte_kommunalverwaltung.jpg" alt="Verleihung des RAL-Gütesiegels „Mittelstandsfreundliche Kommunalverwaltung“" width="392" height="221" /></p>
<p>Planungssicherheit, Transparenz und Kundenorientierung sind der Wirtschaft im Kontakt mit Behörden wichtig – deutschlandweit gibt es 50 Kommunen mit dem Zertifikat „Mittelstandsfreundlich“. In Hessen ist <a title="Externer Link zum Vogelsbergkreis" href="http://www.vogelsbergkreis.de/" target="_blank">der Vogelsbergkreis</a> die erste Kommune, die sich erfolgreich dem RAL-Audit stellte. Darüber freuten sich Landrat Manfred Görig (SPD) und die Vertreter der <a title="Externer Link zur IHK" href="http://www.giessen-friedberg.ihk.de/" target="_blank">IHK Gießen-Friedberg</a>, Geschäftsführer Dr. Frank Wendzinski und Vizepräsident Norbert Jäger: „Ein guter Tag für die regionale Wirtschaft.“</p>
<p>„Mittelstandsfreundliche Kommunalverwaltung“ – dieses durch RAL (TÜV NORD CERT) zertifizierte Siegel darf ab sofort der Vogelsbergkreis führen. „Das ist ein sehr starkes Argument im Standortwettbewerb“, sagte der Landrat, als er am Dienstag die Urkunde aus den Händen von Dr. Claudia Beverungen entgegennahm. Sie ist Geschäftsführerin der Gütegemeinschaft „Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltungen“.</p>
<p>Dr. Beverungen hob anlässlich der Überreichung der Urkunde hervor, der Vogelsbergkreis halte alle 14 definierten Service-Versprechen ein. Für die Wirtschaft gehe es vor allem um Verlässlichkeit und Planungssicherheit, um Schnelligkeit, Flexibilität und Transparenz. Das Siegel schaffe eine klar sichtbare Alleinstellung und Erkennbarkeit im Standortmarketing. RAL lege hohe Standards an. Der Kreis bleibe „im Prozess“, denn die Einhaltung der strengen Regeln werden alle zwei Jahre erneut unter die Lupe genommen.</p>
<p>Die Geschäftsführerin der Gütegemeinschaft nannte drei Beispiele der geprüften Kriterien: nicht länger als 40 Tage bis zur Baugenehmigung, nicht mehr als 15 Tage zwischen Rechnungsstellung an die Verwaltung bis zum Bezahlen, Reaktion auf Beschwerden und Anfragen in längstens drei Tagen. Dabei muss dem Kunden stets ein Ansprechpartner genannt werden.</p>
<p>„Für den Vogelsbergkreis hat die Verleihung der RAL-Urkunde durch die Gütegemeinschaft Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung eine herausragende Bedeutung“, hob Landrat Görig in einer Pressekonferenz mit großem Medieninteresse hervor. Man sei sehr stolz auf diese Auszeichnung, wichtiger sei jedoch die Tatsache, dass hierdurch zum Ausdruck komme, welche Wertschätzung der Vogelsbergkreis den Unternehmen in der Region als gesellschaftsgestaltender Kraft zuteil werden lasse.</p>
<p>Lesen Sie <a title="Externer Link zum Vogelsbergkreis" href="https://www.vogelsbergkreis.de/Ansicht.1066.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=3766&amp;cHash=d35beb9da07705a99f5a94e89a2a91a9" target="_blank">weiter auf vogelsbergkreis.de</a></p>
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		<title>Forschung verbindet: Universitäten Gießen und Marburg unterzeichnen Vereinbarung zur Forschungsallianz</title>
		<link>http://blog.region-mittelhessen.de/2012/11/17/universitaeten-giesen-marburg-forschungsallianz/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 18:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MitteHessen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft & Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, 17. November, haben der Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen und die Präsidentin der Philipps-Universität Marburg bei einem Festakt die Vereinbarung zur „Forschungsallianz der Universitäten Gießen und Marburg / Universities of Marburg and Giessen Research Alliance“ unterzeichnet. Schon vor der Forschungsallianz arbeiteten die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Philipps-Universität Marburg in zahlreichen Forschungsfeldern eng zusammen. Dafür <a class="mh-link" href="http://blog.region-mittelhessen.de/2012/11/17/universitaeten-giesen-marburg-forschungsallianz/">[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.region-mittelhessen.de/wp-content/uploads/2012/11/20121117_Forschungsallianz_kleiner_kuehnehoermann_bouffier_mukherjee_krause.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-803" title="20121117_Forschungsallianz_kleiner_kuehnehoermann_bouffier_mukherjee_krause" src="http://blog.region-mittelhessen.de/wp-content/uploads/2012/11/20121117_Forschungsallianz_kleiner_kuehnehoermann_bouffier_mukherjee_krause-300x168.jpg" alt="Professor Dr. Matthias Kleiner,  Professor Dr. Joybrato Mukherjee, Eva Kühne-Hörmann, Professorin Dr. Katharina Krause, Volker Bouffier, Foto: Pressestelle der Philipps-Universität/Markus Farnung" width="300" height="168" /></a>Am Samstag, 17. November, haben der Präsident der <a title="Externer Link zur Justus-Liebig-Universität Gießen" href="http://www.uni-giessen.de/" target="_blank">Justus-Liebig-Universität Gießen</a> und die Präsidentin der <a title="Externer Link zur Philipps-Universität Marburg" href="http://uni-marburg.de/" target="_blank">Philipps-Universität Marburg</a> bei einem Festakt die Vereinbarung zur „Forschungsallianz der Universitäten Gießen und Marburg / Universities of Marburg and Giessen Research Alliance“ unterzeichnet. Schon vor der Forschungsallianz<span id="more-802"></span> arbeiteten die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Philipps-Universität Marburg in zahlreichen Forschungsfeldern eng zusammen. Dafür stehen eine Reihe von gemeinsamen Verbundforschungsvorhaben sowie die „strukturierte Kooperation“ in der Medizin. Im Zuge der Forschungsallianz sollen bestehende Kooperationen in ausgewählten Aktionsfeldern vertieft werden.</p>
<p>„Unser Ziel ist es, die beiden traditionsreichsten Forschungsuniversitäten Hessens zu stärken und ihre Leistungen in der Forschung nach außen deutlicher sichtbar zu machen. Wir wollen gemeinsam den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für ihre Projekte hervorragende Rahmenbedingungen bieten“, erklärte Professorin Dr. Katharina Krause, Präsidentin der Philipps-Universität. „Der nationale und internationale Wettbewerb wird immer härter – umso wichtiger ist es, dass die Universitäten Gießen und Marburg gemeinsam auftreten, ihre Forschungsaktivitäten abstimmen und sich nicht auseinander dividieren lassen. Auf vielen Forschungsfeldern ist die Zusammenarbeit schon längst gelebte Praxis, sie erhält mit der Gründung der Forschungsallianz einen institutionellen Rahmen“, ergänzte Professor Dr. Joybrato Mukherjee, Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen.</p>
<p>Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier führte aus: „Die Gründung der Forschungsallianz zwischen den Universitäten Gießen und Marburg ist ein Tag der Freude für beide Universitäten, aber auch für ganz Hessen. Sie haben damit ein Netz der Zusammenarbeit und des Knowhows zum Besten unseres Landes gesponnen. Diese Kooperation von Spitzentechnologie und Wissenschaft steht beispielhaft für den Standort Hessen. Denn wenn wir mit unseren Ideen und unserem Wissen auch in Zukunft mithalten wollen, müssen wir die klügsten Köpfe und die besten Ideen bündeln. Dafür steht die Forschungsallianz der beiden Nachbaruniversitäten Gießen und Marburg.“</p>
<p>Die Kooperationsbereitschaft soll nicht auf die beiden Universitäten beschränkt bleiben: Ziel der Allianz ist ausdrücklich auch die weitere Vernetzung mit Forschungspartnern in der Region, vor allem mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Projektgruppen, der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) und mit Forschungsförderern wie der Von-Behring-Röntgen-Stiftung.</p>
<p>Lesen Sie die komplette gemeinsame Meldung auf <a title="Externer Link zur Justus-Liebig-Universität Gießen" href="http://www.uni-giessen.de/cms/ueber-uns/pressestelle/pm/pm-festakt-allianz" target="_blank">den Seiten der JLU</a> oder <a title="Externer Link zur Philipps-Universität Marburg" href="http://www.uni-marburg.de/aktuelles/news/2012d/forschungsalianz" target="_blank">der UMR</a>.</p>
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		<title>Online-Abstimmung zur Bedarfsumfrage „Schnelles Internet“ im Lahn-Dill-Kreis endet am 31. Oktober 2012</title>
		<link>http://blog.region-mittelhessen.de/2012/10/12/abstimmung-bedarfsumfrage-schnelles-internet-lahn-dill-kreis/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 08:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MitteHessen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Nehmen Sie an der Befragung teil! Erteilen Sie der digitalen Spaltung zwischen den benachbarten Ballungsräumen und der Wirtschaftsregion Lahn-Dill eine Absage“, so die Steuerungsgruppe der „Lahn-Dill-Breitband-Initiative.“ Der Landrat des Lahn-Dill-Kreises, Wolfgang Schuster, Bürgermeister Hermann Steubing für die Städte und Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis und der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lahn-Dill, Burghard Loewe, rufen <a class="mh-link" href="http://blog.region-mittelhessen.de/2012/10/12/abstimmung-bedarfsumfrage-schnelles-internet-lahn-dill-kreis/">[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Nehmen Sie an der Befragung teil! Erteilen Sie der digitalen Spaltung zwischen den benachbarten Ballungsräumen und der Wirtschaftsregion Lahn-Dill eine Absage“, so die Steuerungsgruppe der<a title="Externer Link zum Lahn-Dill-Kreis" href="http://www.lahn-dill-kreis.de/de/wirtschaft/lahn_dill_breitband/lahn_dill_breitband_1.html" target="_blank"> „Lahn-Dill-Breitband-Initiative.“</a> Der Landrat des <a title="Externer Link zum Lahn-Dill-Kreis" href="http://www.lahn-dill-kreis.de/" target="_blank">Lahn-Dill-Kreises</a>, Wolfgang Schuster, Bürgermeister Hermann Steubing für die Städte und Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis und der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der <a title="Externer Link zur IHK" href="http://www.ihk-lahndill.de/" target="_blank">Industrie- und Handelskammer (IHK) Lahn-Dill</a>, Burghard Loewe, rufen sowohl die Bevölkerung als auch die Unternehmen, Dienstleister, das Handwerk, Freiberufler usw. noch einmal auf, sich an der Bedarfsumfrage zu beteiligen und sich für einen flächendeckenden Breitbandausbau auszusprechen. Nur wenn über diese Umfrage nachgewiesen werden kann, dass der Breitbandausbau für den Wirtschaftsraum an Lahn und Dill von zukunftsentscheidender Bedeutung ist, kann mit öffentlichen Mitteln investiert werden.<br />
Bis heute haben über 6.000 Bürgerinnen und Bürger und rund 800 Unternehmen an der Umfrage teilgenommen. Die Teilnahme an der Umfrage verpflichtet zu nichts. Die Fragebögen für Privatpersonen und Unternehmen können online ausgefüllt werden: <strong><a title="Externer Link zum Lahn-Dill-Kreis" href="http://www.ld-breitband.lahn-dill-kreis.de/" target="_blank">www.ld-breitband.lahn-dill-kreis.de</a>.<br />
</strong>Weitere Informationen <a title="Externer Link zum Lahn-Dill-Kreis" href="http://www.lahn-dill-kreis.de/de/politikverwaltung/news/newsdetails_10048.html" target="_blank">unter lahn-dill-kreis.de</a></p>
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		<title>Finalisten des Unternehmenswettbewerbes „Hessen-Champions 2012“ stehen fest &#8211; Sieger werden auf dem Hessischen Unternehmertag gekürt</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 12:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MitteHessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.region-mittelhessen.de/?p=771</guid>
		<description><![CDATA[Acht Unternehmen gehen in die Endrunde der „Hessen-Champions 2012“: Die drei Sieger werden auf dem Hessischen Unternehmertag vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL) und der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) – unter Beteiligung der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (MBG H) gekürt. Der Innovations- und Wachstumspreis des Landes Hessen umfasst die Kategorien „Weltmarktführer“, „Jobmotor“ und <a class="mh-link" href="http://blog.region-mittelhessen.de/2012/10/05/finalisten-unternehmenswettbewerb-hessen-champions-2012/">[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Acht Unternehmen gehen in die Endrunde der „<a title="Externer Link" href="http://www.hessen-champions.de/" target="_blank">Hessen-Champions 2012</a>“: Die drei Sieger werden auf dem Hessischen Unternehmertag vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL) und der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) – unter Beteiligung der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (MBG H) gekürt. Der Innovations- und Wachstumspreis des Landes Hessen umfasst die Kategorien <span id="more-771"></span>„Weltmarktführer“, „Jobmotor“ und „Innovation“.</p>
<p>Aus 70 Bewerbungen wählte eine hochrangig besetzte Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien die Finalisten aus. „Wer es ins Finale schafft, ist in jedem Fall schon ein Gewinner, der sich in einem hartem Wettbewerbsumfeld durchgesetzt hat“, waren sich Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch und VhU-Präsident Prof. Dieter Weidemann einig.</p>
<p>Drei der Finalisten kommen aus Mittelhessen: für das Finale der Kategorie <em>„Jobmotor“</em> hat sich die <strong>Fritz Winter Eisengießerei GmbH &amp; Co. KG</strong> aus Stadtallendorf qualifiziert. In der Kategorie <em>„Weltmarktführer“</em> kommen alle zwei Teilnehmer aus unserer Region: die <strong>PVA TePla AG</strong> aus Wettenberg und die <strong>Schunk Group</strong> aus Heuchelheim.</p>
<p>Die Sieger werden am 30. Oktober 2012 auf dem Hessischen Unternehmertag  (HUT) der VhU in Wiesbaden in festlichem Ambiente vor rund 1.000  geladenen Gästen verkündet. Die weiteren Finalisten finden Sie <a title="Externer Link" href="http://www.hessen-champions.de/8-0-DOWNLOADS.html" target="_blank">unter hessen-champions.de</a></p>
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		<title>NanoSurface 2012 am 20. November in Gießen</title>
		<link>http://blog.region-mittelhessen.de/2012/10/05/nanosurface-2012-giesen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MitteHessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Justus-Liebig-Universität Gießen]]></category>
		<category><![CDATA[Nanotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[TechnologieTransferNetzwerk Hessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. November laden Sie die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), die IHK-Innovationsberatung Hessen und das TechnologieTransferNetzwerk Hessen (TTN-Hessen) zur 6. NanoSurface ein. Die Tagung befasst sich mit dem Thema „elektrochemische Energiespeicherung an Grenzflächen“. Dazu sind Experten aus führenden Unternehmen und den technischen Hochschulen und Universitäten eingeladen, um über aktuelle Anwendungsgebiete sowie den Stand der Forschung zu <a class="mh-link" href="http://blog.region-mittelhessen.de/2012/10/05/nanosurface-2012-giesen/">[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. November laden Sie die <a title="Externer Link zur Justus-Liebig-Universität Gießen" href="http://www.uni-giessen.de/" target="_blank">Justus-Liebig-Universität Gießen</a> (JLU), die <a title="Externer Link zur IHK-Innovationsberatung Hessen" href="http://www.itb-hessen.de/itb" target="_blank">IHK-Innovationsberatung Hessen</a> und das <a title="Externer Link zum technologieTransferNetzwerk Hessen" href="http://www.ttn-hessen.de/" target="_blank">TechnologieTransferNetzwerk Hessen</a> (TTN-Hessen) zur  6. NanoSurface ein. Die Tagung befasst sich mit dem Thema „<em>elektrochemische Energiespeicherung an Grenzflächen</em>“. Dazu sind Experten aus führenden Unternehmen und den technischen Hochschulen und Universitäten eingeladen, um über aktuelle Anwendungsgebiete sowie den Stand der Forschung zu berichten.</p>
<p>Der Anteil elektrochemischer Energiespeicher wird in den kommenden Jahren stark ansteigen, vorausgesetzt  ihre Leistungsdichte und Lebensdauer nehmen zu. Die bisherigen Grenzen der Speichersysteme  versucht man auch mit Hilfe der Nanotechnologie zu überwinden. Die Veranstaltung wird von der <a title="Externer Link zu Hessen-Nanotech" href="http://www.hessen-nanotech.de/" target="_blank">Aktionslinie Hessen-Nanotech</a> unterstützt.</p>
<p>Sie findet am Dienstag, 20. November 2012, von 15 bis 19 Uhr im Hörsaalgebäude der Physikalischen Institute der JLU Gießen statt, die Teilnahmegebühr beträgt 95,- Euro. Anmeldung und Programm <a title="Externer Link zur IHK-Innovationsberatung Hessen" href="http://www.itb-hessen.de/itb/veranstaltungen/2012/11/13363/index.html" target="_blank">unter itb-hessen.de</a></p>
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		<title>7. Wirtschaftsförderungs-Dialog im Lahn-Dill-Kreis</title>
		<link>http://blog.region-mittelhessen.de/2012/10/01/wirtschaftsfoerderungs-dialog-lahn-dill-kreis/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 12:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MitteHessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Lahn-Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Lahn-Dill-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vertreter der Industrie- und Handelskammer Lahn-Dill, der Handwerkskammer Wiesbaden und der Kreishandwerkerschaft Lahn-Dill trafen sich mit Landrat Wolfgang Schuster und der Wirtschaftsförderung im Wetzlarer Kreishaus zum 7. Wirtschaftsförderungs-Dialog. Die Anwesenden reflektierten ihre Tätigkeiten im Jahr 2012 und stimmten die Zielrichtung des Arbeitsprogramms für 2013 ab. Darin, so heißt es, werden die Wirtschaftsdialoge und die regelmäßigen <a class="mh-link" href="http://blog.region-mittelhessen.de/2012/10/01/wirtschaftsfoerderungs-dialog-lahn-dill-kreis/">[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter der <a title="Externer Link zur IHK" href="http://www.ihk-lahndill.de/" target="_blank">Industrie- und Handelskammer Lahn-Dill</a>, der <a title="Externer Link zur Handwerkskammer" href="http://www.hwk-wiesbaden.de/" target="_blank">Handwerkskammer Wiesbaden</a> und der <a title="Externer Link zur Kreishandwerkerschaft" href="http://www.kh-lahn-dill.de/" target="_blank">Kreishandwerkerschaft Lahn-Dill</a> trafen sich mit Landrat Wolfgang Schuster und der <a title="Externer Link zur Wirtschaftsförderung" href="http://www.lahn-dill-kreis.de/de/wirtschaft/wirtschaftsfrderung/wirtschaftsfrderung_1.html" target="_blank">Wirtschaftsförderung</a> im Wetzlarer Kreishaus zum 7. Wirtschaftsförderungs-Dialog.</p>
<p>Die Anwesenden reflektierten ihre Tätigkeiten im Jahr 2012 und stimmten die Zielrichtung des Arbeitsprogramms für 2013 ab. Darin, so heißt es, werden die Wirtschaftsdialoge und die regelmäßigen Firmenbesuche bei den hiesigen Unternehmern fortgeführt. Auch die bisherige konstruktive Mitarbeit in Kooperationsprojekten wie etwa im Verein MitteHessen (Projekt„Change Prozess – zur Neugestaltung des Regionalmanagements&#8221;) und im Dreiländer-Netzwerk (Projekt „Ausbau der Ruhr-Sieg-Strecke und vordringliche Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan&#8221;) sowie in weiteren Verkehrsinfrastrukturprojekten werden fortgesetzt.</p>
<p>Stolz sind die Anwesenden auf ihre gemeinsame Internetplattform „<a title="Externer Link" href="http://wirtschaftsregion-lahn-dill.de/" target="_blank">Wirtschaftsregion Lahn-Dill</a>“ und der aus dieser Zusammenarbeit resultierende Imagefilm, der beim Hessentag große Resonanz erfahren hat. Durch die Verbesserung der Breitbandversorgung und anderer Aktivitäten wird der Förderung des Mittelstandes und des Handwerks Rechnung getragen.</p>
<p>Gemeinsam – und hier sind sich die Anwesenden einig – wird verstärkt am Standortmarketing gearbeitet, „weiche“ Standortfaktoren wie etwa die Neuauflage des Newcomers Guide (Welcome Service) und die Familienfreundlichkeit werden ausgebaut. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Durchführung des Bundesprogramms „Mehr Frauen in Führungspositionen&#8221;, bei dem der Lahn-Dill-Kreis hessenweit den einzigen Zuschlag erhalten hat. Die komplette Meldung lesen Sie <a title="Externer Link zum Lahn-Dill-Kreis" href="http://www.lahn-dill-kreis.de/de/politikverwaltung/news/newsdetails_9731.html" target="_blank">unter lahn-dill-kreis.de</a></p>
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		<item>
		<title>Verpackungscluster Mittelhessen wird fortgeführt</title>
		<link>http://blog.region-mittelhessen.de/2012/09/26/verpackungscluster-mittelhessen-fortgefuehrt/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 10:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MitteHessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.region-mittelhessen.de/?p=754</guid>
		<description><![CDATA[Die Vogelsberg Consult freut sich über das Grüne Licht aus Wiesbaden und Brüssel: das seit 2009 aufgebaute Netzwerk im Bereich der regionalen Verpackungsindustrie kann seine Arbeit fortsetzen. Die Förderung wurde um weitere drei Jahre verlängert. Projektmanagerin Andrea Ortstadt gab diese positive Nachricht vor wenigen Tagen bei einem Netzwerktreffen des „Verpackungsclusters Mittelhessen“ vor etwa 40 Unternehmerinnen <a class="mh-link" href="http://blog.region-mittelhessen.de/2012/09/26/verpackungscluster-mittelhessen-fortgefuehrt/">[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-325" title="Logo des Verpackungsclusters Mittelhessen" src="http://blog.region-mittelhessen.de/wp-content/uploads/2012/02/logo-verpackungscluster-mittelhessen-e1329477888592.jpg" alt="" width="320" height="52" />Die <a title="Externer Link zu Vogelsberg Consult" href="http://www.vogelsberg-consult.de/" target="_blank">Vogelsberg Consult</a> freut sich über das Grüne Licht aus Wiesbaden und Brüssel: das seit 2009 aufgebaute Netzwerk im Bereich der regionalen Verpackungsindustrie kann seine Arbeit fortsetzen. Die Förderung wurde um weitere drei Jahre verlängert. Projektmanagerin Andrea Ortstadt gab diese positive Nachricht vor wenigen Tagen bei einem Netzwerktreffen des „<a title="Externer Link zum Verpackungscluster Mittelhessen" href="http://www.verpackung-mittelhessen.de/" target="_blank">Verpackungsclusters Mittelhessen</a>“ vor etwa 40 Unternehmerinnen und Unternehmern bekannt.</p>
<div id="attachment_760" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-760 " title="Netzwerktreffen des Verpackungsclusters Mittelhessen" src="http://blog.region-mittelhessen.de/wp-content/uploads/2012/10/verpackungscluster20120924.jpg" alt="" width="500" /><p class="wp-caption-text">Aufmerksame Zuhörer bei den Vorträgen zum Thema Design. STI Corrugated in Alsfeld war Gastgeber fürs Mittelhessische Verpackungscluster, das von Diplom-Betriebswirtin Andrea Ortstadt (Vogelsberg Consult, Zweite von rechts) geleitet wird. Foto: Vogelsberg Consult</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Sie dankte der <a title="Externer Link" href="http://www.sti-group.com/" target="_blank">STI Group</a>, Gastgeber der Veranstaltung zum Thema: „Welche Rolle spielt das Verpackungsdesign für die Käufer von Produkten? Welche Auswirkungen haben Forschung und Entwicklung (F+E) auf die Entwicklung dieses Designs – und umgekehrt?“<br />
<strong>Das Design macht den Unterschied</strong><br />
Claudia Rivinius, Marketing- und Kommunikationsleiterin der STI Group, zeigte anschaulich, wie sich Kunden im Handel orientieren, was erfolgreiche Marken auszeichnet und wie die Verpackung den Auftritt von Marken stärken kann. Die STI Group mit über 2000 Mitarbeitern an 14 Standorten und einem Jahresumsatz von 320 Millionen Euro (2011) biete Full-Service und habe als klare Leitlinie, die Wertschöpfungskette zu optimieren. Führende Markenhersteller gehörten zu den Kunden der Unternehmensgruppe – von Süßwaren bis zu Kosmetikherstellern. Allein 2011 habe die STI Group 35 Auszeichnungen für beste Designs in den Bereichen Verpackung und Display gewonnen.<br />
„Wir verkaufen Emotionen“, unterstrich Kommunikationsexpertin Rivinius. Marken seien „Leuchttürme“, und Marken könne es nur in Verbindung mit einer Verpackung geben. Bei der Verpackung gehe es um den Schutz des Produkts, eine optimale Logistik – aber eben auch um Kommunikation. Hauptziel sei die Unterscheidbarkeit. Forschung und Entwicklung im „Design-Lab“ spiele für die Marktfähigkeit der Produkte eine wichtige Rolle.<br />
„Design ist nicht nur das Aussehen“, hob Christian Maassen von <a title="Externer Link" href="http://www.seidel.de/" target="_blank">Seidel GmbH + Co.</a> in Marburg in seinem Vortrag in Alsfeld hervor. Der Marketingleiter betonte, alle Sinne wollten angesprochen werden, das Produkt – zum Beispiel der Flakon eines Parfums – müsse nicht nur schön aussehen, sondern sich auch „gut anfühlen“. Daher investiere die F+E-Abteilung seines Unternehmens einen enormen Aufwand in das „haptische Erleben“. Mannigfaltige edle Oberflächen sei man in der Lage herzustellen. Entwicklung ist das A&amp;O, sagte der Marketingchef, die Prozesse im Unternehmen unterlägen einer ständigen Optimierung. Seidel in Marburg stellt insbesondere im Bereich Kosmetik aufwändige Verpackung aus Glas und Aluminium her – 350 Millionen Teile pro Jahr.</p>
<p style="text-align: left;">Das Verpackungscluster Mittelhessen wird von der Diplom-Betriebswirtin Andrea Ortstadt und Diplom-Ingenieur Michael Poschen (beide Vogelsberg Consult GmbH) gemanagt. Als neuestes Mitglied konnte Frau Ortstadt in Alsfeld die Novamont GmbH begrüßen, die im Bereich Bio-Kunststoffe forscht und produziert. „Eine sehr gute Ergänzung in unserem Club“, sagte sie im Hinblick auf die Potenziale bei Forschung und Entwicklung bei der innovativen Verwendung von Bio-Kunststoffen.<br />
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Betriebsbesichtigung, bei der Thomas Neth, Head of Packaging Deutschland der STI Group , die Abläufe im Alsfelder Werk erläuterte und zahlreiche Fragen beantwortete. Im Anschluss nutzten die Teilnehmer die Chance, sich bei einem Imbiss weiter zu vernetzen, Geschäftskontakte zu knüpfen und zu pflegen sowie über das Gehörte zu fachsimpeln.</p>
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		<title>Mit hr4 vom 24. bis zum 26. August 2012 durch Mittelhessen pilgern</title>
		<link>http://blog.region-mittelhessen.de/2012/08/14/mit-hr4-durch-mittelhessen-pilgern/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 13:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MitteHessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg]]></category>
		<category><![CDATA[Pilgern]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Freitag, 24., bis Sonntag, 26. August, wird hr4-Redakteur Klaus Pradella mit hr4-Hörern die Strecke von Amöneburg im Landkreis Marburg-Biedenkopf bis nach Dietzhölztal-Ewersbach im Lahn-Dill-Kreis erwandern. Was die Pilgergruppe erlebt, wird er täglich mehrmals live im Radio berichten. Für die rund 60 Kilometer lange Strecke sucht Klaus Pradella Mitwanderer. Ganz dem Pilgergedanken folgend werden die <a class="mh-link" href="http://blog.region-mittelhessen.de/2012/08/14/mit-hr4-durch-mittelhessen-pilgern/">[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Freitag, 24., bis Sonntag, 26. August, wird <a title="Externer Link zum Hessischen Rundfunk" href="www.hr4.de " target="_blank">hr4</a>-Redakteur Klaus Pradella mit hr4-Hörern die Strecke von <em>Amöneburg </em>im Landkreis Marburg-Biedenkopf bis nach <em>Dietzhölztal-Ewersbach</em> im Lahn-Dill-Kreis erwandern. Was die Pilgergruppe erlebt, wird er täglich mehrmals live im Radio berichten. Für die rund 60 Kilometer lange Strecke sucht Klaus Pradella Mitwanderer.<span id="more-730"></span> Ganz  dem Pilgergedanken folgend werden die Wanderer kostenlose Übernachtungsangebote  in Gemeindehäusern nutzen. Interessenten, die mitwandern wollen, müssen daher  Isomatten und Schlafsäcke mitbringen. Bei Bedarf können Adressen von Pensionen  vermittelt werden. Größere Gepäckstücke transportiert ein Begleitfahrzeug. Für  die Verpflegung ist jeder selbst verantwortlich.</p>
<p>Seit dem 11. Jahrhundert pilgern Menschen auf dem Jakobsweg durch ganz Europa  nach Santiago de Compostela in Galicien. Ein Teil der Route führt auch durch  Mittelhessen. Die hr4-Pilgertour  startet am 24. August um 9 Uhr in Amöneburg. Nach einer Besichtigung der St.  Johannes-Kirche und des Marktplatzes geht es über Feldwege nach Marburg.  Unterwegs stattet die Gruppe unter anderem der Jakobuskirche in Kleinseelheim  und dem Elisabethbrunnen in Schröck einen Besuch ab. In Marburg schließt eine  Besichtigung der Elisabethkirche die erste, rund 20 Kilometer lange Etappe ab.<br />
Am nächsten Tag geht es von der Elisabethkirche über Dilschhausen &#8211; mit seiner  im 13. Jahrhundert erbauten romanischen Kapelle aus Bruchsteinmauerwerk &#8211; nach  Holzhausen am Hünstein. Sehenswert ist dort besonders eine Ringwallanlage auf  dem 504 Meter hohen Hünstein.<br />
Die Schlussetappe am 26. August führt nach einem  Pilgersegen von Holzhausen nach Dietzhölztal-Ewersbach zur Magarethenkirche mit  ihrer Sandsteinkanzel. Zuvor streift die hr4-Pilgergruppe unter anderem  Steffenberg-Oberhörlen. Von dort entstammt die alte Fachwerkkirche, die heute im  Hessenpark steht.</p>
<p>Treffpunkt für Tagesteilnehmer ist jeweils um 9 Uhr:</p>
<ul>
<li>24. August in Amöneburg am Markt vor dem Rathaus</li>
<li>25. August in Marburg  vor der Elisabethkirche</li>
<li>26. August in Holzhausen am Hünstein vor dem  Bürgerhaus</li>
</ul>
<p>Anmeldung und weitere Informationen unter <a title="Externer Link zum Hessischen Rundfunk" href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr4/index.jsp?rubrik=50873&amp;key=standard_document_45737713" target="_blank">www.hr4.de</a> oder im <a title="Externer Link zum Hessischen Rundfunk" href="http://www.hr-online.de/website/derhr/home/index.jsp?rubrik=2732" target="_blank"> hr4-Studio Gießen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Netzwerktreffen des Verpackungsclusters Mittelhessen zum Thema Design für die Verpackungsbranche</title>
		<link>http://blog.region-mittelhessen.de/2012/08/01/netzwerktreffen-verpackungscluster-mittelhessen-design-verpackungsbranche/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 12:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MitteHessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13. September 2012 findet um 18 Uhr das nächste Treffen des  Verpackungsclusters Mittelhessen bei der STI Group &#8211; STI Corrugated GmbH in Alsfeld statt. Der Gastgeber öffnet seine Türen für eine Betriebsbesichtigung und informiert über &#8220;Verpackungsdesign aus Kundensicht&#8221;. Christian Maassen von der Seidel GmbH &#38; Co.KG, Marburg, geht in seinem Vortrag auf die Einflüsse von Forschung <a class="mh-link" href="http://blog.region-mittelhessen.de/2012/08/01/netzwerktreffen-verpackungscluster-mittelhessen-design-verpackungsbranche/">[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-325" title="Logo des Verpackungsclusters Mittelhessen" src="http://blog.region-mittelhessen.de/wp-content/uploads/2012/02/logo-verpackungscluster-mittelhessen-e1329477888592.jpg" alt="" width="320" height="52" />Am 13. September 2012 findet um 18 Uhr das nächste Treffen des  <a title="Externer Link zum Verpackungscluster Mittelhessen" href="http://www.verpackung-mittelhessen.de/" target="_blank">Verpackungsclusters Mittelhessen</a> bei der <a title="Externer Link" href="http://www.sti-group.com/en/de/sti_group/locations/plants/alsfeld.html" target="_blank">STI Group &#8211; STI Corrugated GmbH</a> in Alsfeld statt. Der Gastgeber öffnet seine Türen für eine Betriebsbesichtigung und  informiert über &#8220;Verpackungsdesign aus Kundensicht&#8221;. Christian Maassen  von der <a title="Externer Link" href="http://www.seidel.de/" target="_blank">Seidel GmbH &amp; Co.KG</a>, Marburg, geht in seinem Vortrag auf die  Einflüsse von Forschung und Entwicklung bei der Entwicklung des Verpackungsdesigns ein.<br />
Die Veranstaltung klingt bei einem Imbiss und Gesprächen aus.</p>
<p>Haben Sie  Interesse? Die kostenfreie Veranstaltung steht auch (Noch-)Nichtmitgliedern offen,  eine Anmeldung bis zum 3. September 2012 ist über <a title="Externer Link zum Verpackungscluster Mittelhessen" href="http://www.verpackung-mittelhessen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=200:netzwerktreffen-do-13092012&amp;catid=10:termine" target="_blank">verpackungscluster-mittelhessen.de</a> möglich, wo Sie auch das komplette Programm und eine Anfahrtsskizze finden.</p>
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		<item>
		<title>Marburg ist einen Schritt näher an der UNESCO-Welterbeliste</title>
		<link>http://blog.region-mittelhessen.de/2012/08/01/marburg-naeher-an-unseco-welterbeliste/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 08:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MitteHessen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsstadt Marburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Universitätsstadt Marburg ist weiter im Rennen um einen der begehrten Plätze auf der UNESCO-Welterbeliste. Das Land Hessen hat die Bewerbung die gemeinsame Bewerbung der Stadt Marburg und der Philipps-Universität als Vorschlag für die Tentativliste (Vorschlagsliste) an die Kultusministerkonferenz eingereicht. „Die Nominierung der „Universitätsstadt Marburg als kultureller Raum“ durch das Land Hessen freut mich außerordentlich. <a class="mh-link" href="http://blog.region-mittelhessen.de/2012/08/01/marburg-naeher-an-unseco-welterbeliste/">[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Externer Link zur Universitätsstadt Marburg" href="http://www.marburg.de/" target="_blank">Universitätsstadt Marburg</a> ist weiter im Rennen um einen der begehrten Plätze auf der UNESCO-Welterbeliste. Das Land Hessen hat die Bewerbung die gemeinsame Bewerbung der Stadt Marburg und der <a title="Externer Link zur Philipps-Universität Marburg" href="http://uni-marburg.de/" target="_blank">Philipps-Universität</a> als Vorschlag für die Tentativliste (Vorschlagsliste) an die Kultusministerkonferenz eingereicht.</p>
<p>„Die Nominierung der „Universitätsstadt Marburg als kultureller Raum“ durch das Land Hessen freut mich außerordentlich. Die Kooperation bei der Bewerbung mit der Philipps-Universität war hervorragend. Das stimmt mich für das weitere Bewerbungsverfahren<span id="more-728"></span> optimistisch. Damit nimmt die erste offizielle Bewerbung Marburgs gleich die erste Hürde. Denn in den vergangenen Jahrzehnten gab es allenfalls Vorprüfungen einer Bewerbung. Als nächste Schritte werden wir unsere „Runden Tische“ zu Strategie, Maßnahmen sowie Einzelthemen fortsetzen und dabei die vielen kompetenten und interessierten Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt einbeziehen“, sagt Marburgs Oberbürgermeister Egon Vaupel.</p>
<p>Auch die Präsidentin der Philipps-Universität hält das Konzept der Bewerbung für tragfähig: „Die enge Verbindung von Universität und Stadt macht Marburg zu einem fruchtbaren Ort für Forschung und Lehre. Ich freue mich sehr, dass die Bewerbung nun einen Schritt weiter gekommen ist“, sagt Professorin Dr. Katharina Krause.</p>
<p>Neben Marburg unterstützt das <a title="Externer Link zum HMWK" href="http://www.hmwk.hessen.de/" target="_blank">Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst</a> die Welterbe-Bewerbungen von Darmstadt und Wiesbaden und hat deren Vorschläge Künstlerkolonie Mathildenhöhe Darmstadt und Bühne der Gesellschaftskur im 19. Jahrhundert Wiesbaden ebenfalls fristgerecht bei der Kultusministerkonferenz in Bonn eingereicht. Die Ministerin zeigte sich zuversichtlich: Alle drei Bewerbungen haben wegen ihrer unterschiedlichen Ansätze und ihrer Besonderheiten gute Aussichten auf ein Weiterkommen in die nächste Runde. Sie unterstreichen einmal mehr die Einzigartigkeit, Vielfalt und große Attraktivität der kulturellen Schätze in Hessen, die Jahr für Jahr Millionen Menschen aus dem In- und Ausland begeistern.</p>
<p>Lesen Sie weitere Details in den Meldungen <a href="http://www.hmwk.hessen.de/irj/HMWK_Internet?rid=HMWK_15/HMWK_Internet/nav/cbd/cbd66244-f1e6-9014-4b94-61bf5aa60dfa,c0518dbf-2afd-8317-9cda-a2b417c0cf46,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=c0518dbf-2afd-8317-9cda-a2b417c0cf46%26overview=true.htm&amp;uid=cbd66244-f1e6-9014-4b94-61bf5aa60dfa">des HMWK</a> und <a href="http://www.uni-marburg.de/aktuelles/news/2012c/unesco-hessen">der Philipps-Universität</a>, die <a href="http://www.marburg.de/de/118266">Bewerbungsschrift der Universitätsstadt Marburg finden Sie hier</a>.</p>
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